| Norwegen Winter 2010 |
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| Reise-Welt - News | |||||||
| Geschrieben von: Frank Härte | |||||||
| Freitag, 01. Januar 2010 um 00:00 Uhr | |||||||
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Auch wenn die Reise schon länger vorbei ist, möchte ich noch gerne eine kurze Zusammenfassung der Reise geben. Eine Woche im winterlichen Norwegen. Warum Norwegen im Winter? Ganz einfach. Ob man die 800 Km aus Berlin nach Süden oder nach Norden fährt, macht keinen Unterschied. Preislich passte es auch. Wir wollen einen Hüttenurlaub machen und die Preise in den Alpen (zumindest die, die wir feststellen konnten) waren deutlich höher, als im hohen Norden. Dafür musste man eine Fähre zahlen. Also in Sachen Geldbeutel war nicht wirklich was gewonnen. Die Entscheidung fiel, als es darum ging, wie sich die Anfahrt gestalten würde. 3 Stunden nach Kiel, dann ganz entspannt auf die Fähre nach Oslo, um dann nach ausgeruhter Nacht nochmal 3 Stunden nach Al zu fahren. Hört sich nicht gerade nach einer vergleichbaren Strecke in Richtung Süden an. Somit war zumindest das Reiseziel gesetzt. Es wurde Norwegen, wir mieteten eine Ferienhaushütte im südlichen Norwegen (bei Al in Hallingdal) und fuhren Anfang Januar - da zu dieser Zeit die Preise auch noch in Norwegen erschwinglich sind. Die Anreise, war, wie erhofft, sehr entspannt. Lina genoss die Fahrt auf der Fähre nach Oslo (ist ja schon fasst ein halbe Kreuzfahrtschiff) und auch die Rückfahrt war sehr angenehm. Wenn man bei minus 15° Außentemperatur auf der Ostsee auf dem Schiff im Schwimmbad planschen kann, kann man sich nicht beklagen.
Weiteres Highlight selbst war natürlich die Hütte, mit tollem Sonnenuntergang und wunderschönem Licht zum Sonnenaufgang. Wir hatten einen Traumblick über die Landschaft und natürlich war die Holzhütte selbst urgemütlich.
Das war's eigentlich auch schon. Sehr entspannte sieben Tage, mit traumhaftem Ausblick aus der kuschelig warmen Hütte, die ich gerne wieder hätte.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Januar 2011 um 22:59 Uhr |
