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Türkei, Syrien und Jordanien PDF Drucken E-Mail
Reise-Welt - News
Geschrieben von: Frank Härte   
Sonntag, 27. März 2011 um 00:00 Uhr

Vätermonate mal anders, das war unsere Idee. Den Reisevirus hatten wir ja ohnehin schon drin. also wollten wir die verfügbare Zeit auch "besonders" einsetzen.

Anfang des Jahres überlegten wir, was wir also mit den beiden Monaten anstellen wollten. Weit weg und dorthin, wohin man mit Kindern in 3 bis 4 Wochen Jahresurlaub sonst nicht kommen würde. Der Atlas war schnell aufgeschlagen und das erste Ziel gefunden: Australien. Mit den Wochen wurde das Land und die Möglichkeiten immer größer, die Zeit dafür aber immer "kürzer". Zudem merkten wir, dass das Budget, das wir uns vorstellten, wohl nicht ausreichen würde. Flüge, Wohnmobil, Unterkünfte, etc. würden ziemlich teuer werden. Gleichzeitig wurde der Australdollar immer teurer, so dass wir irgendwann mal sagten, dass wir wohl eine Alternative suchen sollten. Also wieder den Atlas aufgeschlagen und wieder weit weg gedacht. Südamerika wäre schön (aber wieder zu teuer) und dann kamen wir auf die Idee, dass wir eigentlich ein Teil des Budgets in ein Wohnmobil stecken können und uns "exotischen" Zielen in Fahrreichweite widmen könnten. Marokko mit Womo kannte Katja schon. Also war der Westen gegessen. Skandinavien im Norden hatten wir schon mit Norwegen, also blieb der Osten. Der Nahe Osten mit Syrien und Jordanien.

 

Die Vorbereitungen

Wir sammelten also links, Reiseberichte und Informationen, dachten uns eine grobe Route aus und stellten unserer Checkliste der vielen Dinge zusammen, die wir zu erledigen hätten: Womo-Kauf musste erst noch erfolgen. Ende Mai waren wir dann im Besitz eines passenden Mobils. Klein und wendig sollte es sein und gleichzeitig aber zwei Betten für die Kinder bereithalten, die nicht erst noch jeden Abend gebaut werden mussten (VW-Bus schied damit aus). Es wurde also ein ausgebauter Fiat-Ducato - Pössl. Auf der Liste stand dann natürlich (zuvor) die Abstimmung mit dem Arbeitgeber. Dies geschah schon Anfang des Jahres, so dass auch klar war, dass der Reisezeitraum Septembe/Oktober werden würde. Schließlich wollten wir ja nicht zur Sommerglut in Jordanien unterwegs sein. Es kamen noch Erste Hilfe Kurse für Kinder, Arztbesuche mit Impfcheck, Aufbau der Reiseapotheke, Vorräte, ausreichend Windeln und so weiter. Eigentlich nahm es kein Ende. Schließlich mussten noch Dinge am Womo erledigt werden, da der Standardaufbau eine zu kleine Wohnraumbatterie hatte, keine Markise und keine vernünftigen Jalousien bei den Kinderbetten. Dies auch noch erledigt standen wir am 1. September also bereit die große Fahrt zu starten.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 27. März 2011 um 19:59 Uhr
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Norwegen Winter 2010 PDF Drucken E-Mail
Reise-Welt - News
Geschrieben von: Frank Härte   
Freitag, 01. Januar 2010 um 00:00 Uhr

Auch wenn die Reise schon länger vorbei ist, möchte ich noch gerne eine kurze Zusammenfassung der Reise geben. Eine Woche im winterlichen Norwegen.

Warum Norwegen im Winter? Ganz einfach. Ob man die 800 Km aus Berlin nach Süden oder nach Norden fährt, macht keinen Unterschied. Preislich passte es auch. Wir wollen einen Hüttenurlaub machen und die Preise in den Alpen (zumindest die, die wir feststellen konnten) waren deutlich höher, als im hohen Norden. Dafür musste man eine Fähre zahlen. Also in Sachen Geldbeutel war nicht wirklich was gewonnen. Die Entscheidung fiel, als es darum ging, wie sich die Anfahrt gestalten würde. 3 Stunden nach Kiel, dann ganz entspannt auf die Fähre nach Oslo, um dann nach ausgeruhter Nacht nochmal 3 Stunden nach Al zu fahren. Hört sich nicht gerade nach einer vergleichbaren Strecke in Richtung Süden an.

Somit war zumindest das Reiseziel gesetzt. Es wurde Norwegen, wir mieteten eine Ferienhaushütte im südlichen Norwegen (bei Al in Hallingdal) und fuhren Anfang Januar - da zu dieser Zeit die Preise auch noch in Norwegen erschwinglich sind.

Die Anreise, war, wie erhofft, sehr entspannt. Lina genoss die Fahrt auf der Fähre nach Oslo (ist ja schon fasst ein halbe Kreuzfahrtschiff) und auch die Rückfahrt war sehr angenehm. Wenn man bei minus 15° Außentemperatur auf der Ostsee auf dem Schiff im Schwimmbad planschen kann, kann man sich nicht beklagen.

NOR_8 [640x480] Der Aufenthalt selbst entsprach auch den Vorstellungen. Wir hatte eine Hütte mit schwedischem Kaminofen und Sauna, so dass die Abende auch sehr gemütlich und erholsam waren. Die Tage selbst waren entweder mit Iglubau, Schlittenfahrt oder (dann ich alleine) Schneeschuhwandern ausgefüllt. Viel mehr wollte und mussten wir nicht tun. Es war einfach entspannend. Für die Kinder gab es Abwechslungsprogramm - Schwimmbad in Gol. Außentemperatur minus 25 Grad, Schwimmbad tropische plus 30 Grad. Ob man es glaiubt oder nicht, die Kinder wurden nicht krank! Vielleicht noch ein Wort zu den Temperaturen selbst. Die tiefen Minusgrade waren durchaus zu handhaben. Als wir wieder in Berlin, bei minus 5 Grad zurück waren, froren wir - da es nasskalt war. Weiteres Abwechslungsprogramm: Schlittenfahrt. Wer hat schon vor der Haustür eine 1 Km lange Schlittenabfahrt?

Weiteres Highlight selbst war natürlich die Hütte, mit tollem Sonnenuntergang und wunderschönem Licht zum Sonnenaufgang. Wir hatten einen Traumblick über die Landschaft und natürlich war die Holzhütte selbst urgemütlich.

 

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Das war's eigentlich auch schon. Sehr entspannte sieben Tage, mit traumhaftem Ausblick aus der kuschelig warmen Hütte, die ich gerne wieder hätte.

 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Januar 2011 um 22:59 Uhr
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Dänemark Frühjahr 09 PDF Drucken E-Mail
Reise-Welt - News
Geschrieben von: Frank Härte   
Freitag, 03. Juli 2009 um 18:56 Uhr

img_4037 640x480 Wer hätte das gedacht. Dänemark kann, muss aber nicht teuer sein. Zumindest, wenn man in der absoluten Nebensaison fährt, dann bekommt man auch noch ein Luxushäuschen zum kleinen Preis. Auf jeden Fall kann man so die kühleren Temperaturen und manchen Regenschauer wieder schneller in der Sauna oder im Whirlpool vergessen.

So gesehen, ist auf die Art Dänemark dann auch empfehlenswert. Man muss ja nicht gleich immer am Strand in der Sonne liegen.

 

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Vorteil ist auch, dass einige Attraktionen offen sind und der Touristenschwarm - zu dem man sich ja eigentlich auch zählen darf - sehr klein ist. Einzig das Museum zu einem Freilichtmuseum einer Wikingerburg war geschlossen. Dafür war man aber auch der einzige Burgherr.

Tipps und Empfehlungen gibt es dann demnächst in regelmäßiger Form in der Link-Liste, wie z.B. Anbieter von Ferienhäusern, etc.

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. August 2009 um 22:35 Uhr